Steckbrief

Name:              Frank Schröder                                            

Geb.:                04.1965

Beruf:               Kälteanlagenbauermeister        

Fam. Stand:     verheiratet                                                                           

Kinder:             2

Hunde:             2                                                                                                     

 

 

Für alle Hundefreunde die es etwas mehr über mich wissen möchten:

Hallo liebe Hundemenschen,

 

ich möchte mich Euch gerne vorstellen. Mein Name ist Frank. Seit Oktober 2016 bin ich Mitglied der HSG und gehöre seitdem auch als Assistenztrainer zum Trainerstab.


Meine beiden Hunde heißen Eddy und Ella und sind vier bzw. ein halbes Jahr alt.


 

Es sind Bernersennenhunde, die von Ihrer Art, ihrem Wesen, ihrem Charakter und ihrem Temperament optimal zu mir und meiner Familie passen. Sie sind bärig, schmusig, tapsig, bringen einiges auf die Waage und können auch ganz schön doof aus der Wäsche gucken.

Bevor Ihr jetzt lächelt oder Euch sogar kugelt vor Lachen; BSH können auch anders. Sie sind nicht nur für ältere Leute, wie die BILD-Zeitung unlängst behauptet hat, sondern es gibt auch sportliche Exemplare, von denen ich zwei erwischt habe.

 

 

Mit unserem ersten Berner habe ich erfolgreich THS gemacht, wir joggen, fahren Fahrrad, toben und spielen miteinander. Alles natürlich in Maßen, es soll ja nicht in Stress ausarten.

 

Wobei ich schon bei meinem Hauptthema bin: "Stress!!"

Ein Grund warum ich mich auf die "andere" Seite des Hundeplatzes gestellt habe ist, dass ich anderen Hundeführerinnen/Hundeführern Hilfestellung geben möchte, vernünftig mit ihren Hunden zu kommunizieren. Ihr möchtet doch Euren Hund verstehen und das Euer Hund Euch versteht, damit es für Euch beide gar nicht erst stressig wird.

Dabei möchte ich Euch behilflich sein!


Im Alltag begegne ich immer wieder  Hundeführerinnen / Hundeführen, die ihren Namen gar nicht verdienen. Es sind Hundezerrer, Hundeschreier, Hundeschläger, Hunderupfer etc..

Diese Leute sollten sich lieber einen Goldfisch kaufen, als einen Hund an der Leine zu haben. 

 

Euch  zähle ich nicht dazu, den Ihr habt ja schon den ersten Schritt gemacht und den Weg zu unserem Verein gesucht und gefunden.

 

Mein Motto:

 

Ein Hund muss ein Hund bleiben, aber er muss auch Hund bleiben dürfen!

 

Ich bin kein Hardliner, aber auch kein Weichspüler wobei die deutliche Tendenz zum Zweiten geht. Ich arbeite gern und viel mit „Motivation“ und „positiver Bestärkung“, wobei auf der anderen Seite auch die Grenzen für den Hund

deutlich sein müssen. Dieses ist für den Hund wichtig, denn nur wenn er seinen Platz innerhalb ……der Familie /der Rangordnung / des Rudels…… oder wie auch immer Ihr es bezeichnet kennt, kann er entspannt sein. Er mussdann keine Aufgaben, die eigentlich der Hundeführer ausführen sollte, übernehmen. Damit wird der Hund nämlich regelmäßig überfordert und es kann zu Verhaltensmustern kommen, die nicht gewünscht sind.  Wenn ein Hund sich erst einmal Unsinn angewöhnt hat, ist es sehr schwer diesen wieder aus ihm raus zu kriegen.

( Ich weiß wovon ich rede :))


 

Ich versuche die Bindung zwischen Euch und Eurem Hund zu stärken, die für mich die Grundlage aller Arbeit mit Hunden ist. Wenn Ihr dann merkt, dass Ihr genauso viel Spaß an der „Arbeit“ habt wie Euer Hund, werden wir im Training zusammen in kleinen Schritten Übungen erarbeiten, die Ihr mit der Begleithundprüfung krönen könnt. Dass die BH nicht das Ende einer erfolgreichen Arbeit bedeuten muss, erlebe ich bei vielen Hundeführerinnen/Hundeführern mit denen ich für die weiteren Leistungsklassen trainiere.

 

Ich hoffe Euch ein bisschen neugierig gemacht zu haben und würde mich freuen Euch bald bei uns zum Training bei der „HSG Rickling“ begrüßen zu können.

 

Bis bald Euer

 

Frank